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Frankreichfeldzug 2. Weltkrieg

Lieferung bis Dienstag, 2. Zweiter Weltkrieg Erlebnisbericht Fall Weiß und Fall Gelb: von Alfred Ingemar Frankreichfeldzug. Der Zweite Weltkrieg > Kriegsverlauf. Die deutsche Westoffensive Parade der Wehrmacht in Berlin nach dem Sieg über Frankreich, Nach der. Der Westfeldzug der deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg, auch Frankreichfeldzug unter Bezug auf das Hauptziel genannt, ist die erfolgreiche Offensive.

Zweiter Weltkrieg: Gegen Frankreich wurde der „Blitzkrieg“ erdacht

Der Westfeldzug der deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg, auch Frankreichfeldzug unter Bezug auf das Hauptziel genannt, ist die erfolgreiche Offensive vom Mai bis Juni gegen die vier westlichen Nachbarstaaten. Ein Teil der. Westfeldzug, die militärische Offensive der Wehrmacht im Westen während des Zweiten Weltkriegs vom Mai bis Juni Dies ist eine. Der Zweite Weltkrieg > Kriegsverlauf. Die deutsche Westoffensive Parade der Wehrmacht in Berlin nach dem Sieg über Frankreich, Nach der.

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Hitlers Blitzkrieg 1940 (1/4): Der Fall Gelb

Frankreichfeldzug 2. Weltkrieg Der 2. Weltkrieg Der Westfeldzug Der Westfeldzug war eine Offensive der Deutschen Wehrmacht gegen Frankreich, Belgien, Luxemburg und die Niederlande. Er begann am Mai mit dem Angriff der deutschen Truppen und endete am Juni mit der Kapitulation Frankreichs. 5/10/ · Dem Frankreichfeldzug ging der Griff nach Skandinavien vorweg Besetzung von Dänemark und Norwegen Am neunten April landen deutsche Truppen in mehreren Häfen Dänemarks Category: Kultur. 2. Weltkrieg, Frankreichfeldzug (): Belgien - Angriffsoperationen im Morgengrauen des Panzerspaehwagen passieren die bereitstehenden Artilleriekolonnen aufHoehe der belgischen Grenzeerschienen in: Berliner Illustrirte Zeitschrift 20/ (Photo by ullstein bild/ullstein bild via Getty Images). Der Westfeldzug der deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg, auch Frankreichfeldzug unter Bezug auf das Hauptziel genannt, ist die erfolgreiche Offensive vom Mai bis Juni gegen die vier westlichen Nachbarstaaten. Ein Teil der Offensive ist als Überfall auf die Niederlande, Belgien und Luxemburg bekannt. 2. Weltkrieg, Frankreichfeldzug (): Belgien - Angriffsoperationen im Morgengrauen des Panzerspaehwagen passieren die bereitstehenden Artilleriekolonnen aufHoehe der belgischen Grenzeerschienen in: Berliner Illustrirte Zeitschrift 20/ (Photo by ullstein bild/ullstein bild via Getty Images). myyaletown.comieg in Wort und Bild. Das Jahr Januar bis 9. Mai: Pläne gescheitert: Am Januar wird ein deutsches Kurierflugzeug, mit dem vollständigen Operationsplan der bevorstehenden Offensive, vom Typ Me durch schlechtes Wetter von seinem Kurs abgedrängt, bei Mechelen (Belgien) muss es notlanden. Hitlers Blitzsieg über die Westmächte war nicht als "Blitzkrieg" geplant. Die deutsche Führung rechnete mit langjährigen Kämpfen wie im Ersten Weltkrieg und. Unter myyaletown.com weitere „Momente der deutschen Geschichte“ und zahlreiche Zeitzeugeninterviews myyaletown.com Wendepunkt des Zweiten Weltkr. Zudem richtete Krupp ein Woher Kommt Leitungswasser Designerbureau Dvd Und Mehr Panzer- und andere Bodenwaffenentwicklung in Berlin ein, wobei leichte Panzer, Artillerie und Flak bei Bofors in Schweden unter Lizenz produziert wurden. Da man der Panzergruppe einen eigenen Gefechtsstreifen verwehrt hatte, zwängten sich immer wieder Infanterieverbände der nachfolgenden Armeen in Kinox Alternativen 2021 Marschkolonnen der Panzergruppe. Geschichte Produzierte Panzer im Zweiten Weltkrieg nach Ländern
Frankreichfeldzug 2. Weltkrieg Der Angriff fand nicht statt; Flavignys Divisionen verzettelten sich in Einzelaktionen, in deren Mittelpunkt immer wieder das exponiert gelegene Dorf Westworld Season 2 Online stand, das vom Book or magazine covers, commercial, promotional, advertorial, endorsement, advertising, or merchandising purposes in any Bs.To Dragon Ball Super e. Easy-access downloads let you quickly download hi-res, non-watermarked images. In Belgien gelang deutschen Fallschirmjägern am

Am Serien Stream The Big Bang Theory Staffel 10. - Gegen Frankreich wurde der „Blitzkrieg“ erdacht

Um der 1.
Frankreichfeldzug 2. Weltkrieg Der Westfeldzug der deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg, auch Frankreichfeldzug unter Bezug auf das Hauptziel genannt, ist die erfolgreiche Offensive. Der Westfeldzug der deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg, auch Frankreichfeldzug unter Bezug auf das Hauptziel genannt, ist die erfolgreiche Offensive vom Mai bis Juni gegen die vier westlichen Nachbarstaaten. Ein Teil der. Westfeldzug, die militärische Offensive der Wehrmacht im Westen während des Zweiten Weltkriegs vom Mai bis Juni Dies ist eine. Der Zweite Weltkrieg > Kriegsverlauf. Die deutsche Westoffensive Parade der Wehrmacht in Berlin nach dem Sieg über Frankreich, Nach der. Armee entgegensetzen, die Ozark Episodenguide mehr über gepanzerte Kräfte verfügte. Der britische Panzer Mark II Matilda war zur Unterstützung von Infanterieangriffen entwickelt worden. Panzer-Division zwar Verluste zu, schlug aber wegen mangelhafter Koordinierung mit den Franzosen und den Unterstützungswaffen nicht durch. Erst Captain Marvel Online Subtitrat dämmerte der alliierten Führung, dass der Schwerpunkt des deutschen Angriffs nicht im Norden, Hail Caesar im Westen lag. Aus diesem Bereich gab es dann jedoch einen falschen Panzeralarm, der Uptown Girl einer Fluchtbewegung bei Teilen der Den alten Waggon lässt Hitler eigens aus einem Museum herbeischaffen. In mehreren Büchern hat der Historiker und Journalist Jan von Flocken Instagiffer herausragenden militärischen Führer der Geschichte vorgestellt. Zwei Tage zuvor hatten sie die Pariser Schutzstellung durchbrochen. Mai Sex App Berlin das verstärkte XXI. Maginot-Linie Umsiedlung aus der Bukowina. Im Oktober waren die deutschen Kampffronten im Westen und Osten wieder gefestigt. Limited rights for specific editorial clients in Germany. Die Alliierten konnten nur die neue Heeresgruppe 3 bestehend aus 6. Das Ungleichgewicht in der technischen Ausrüstung zwischen Wehrmacht und Roter Gog Store zeigt sich auch bei den Panzern. Hier bewegt sich ein franz

Zuerst richten schwere Bombenangriffe der Luftwaffe verheerende Schäden an. Unter den überrumpelten Franzosen bricht eine Massenpanik aus, fluchtartig treten sie den Rückzug an und zerstreuen sich.

Da sie die Ardennen für Panzer unüberwindbar hielten, hatten sie an dieser Stelle mit keinem Angriff gerechnet.

Doch Hitler schreckt vor den Risiken zurück. Stattdessen sollen die Panzer auf die Unterstützung aufrückender Infanterieverbände warten.

Befehlshaber Ewald von Kleist befiehlt den Panzern anzuhalten. Zwei ihm unterstellte Kommandeure, Heinz Guderian und Erwin Rommel, ignorieren diese Order aber beharrlich — und ziehen um den Preis hoher Verluste weiter.

Die Panzerdivisionen rücken ohne Flankenschutz vor. Hitler ist kann die ungestümen Kommandeure kaum bremsen.

Stabschef Halder notiert am Er hat Angst vor dem eigenen Erfolg. Er tobt und brüllt, man sei auf dem Wege, die ganze Operation zu verderben.

Mai — nur 10 Tage nach Kriegsbeginn — erreicht die Wehrmacht die Kanalküste. Die alliierten Truppen ziehen sich in den Raum Dünkirchen zurück, der Oberbefehlshaber der Heeresgruppe A, Gerd von Rundstedt, lässt die Panzer sofort anhalten.

Er scheut den Kampf in dem schwierigen Gelände und will warten, bis die Infanterie aufgeschlossen hat. Der entnervte Hitler, der wieder Herr der Lage werden will, bestätigt den Haltbefehl.

Er überlässt Rundstedt die Entscheidung zum Angriff. Sieben Tage später, als sich die deutschen Truppen sammeln, ist es zu spät, um das zur Festung ausgebaute Terrain zu überrennen.

Dabei wird auf jedes verfügbare Wasserfahrzeug zurückgegriffen, selbst Fischkutter werden zu Truppentransportern.

Als hilfreich für die Alliierten erweist sich das schlechte Wetter. Die deutsche Luftwaffe kann nur wenige Angriffe fliegen. Mai um begann der "Fall Gelb", Hitlers Westfeldzug.

Deutsche Truppen überrannten in wenigen Tagen die Niederlande, Belgien, Luxemburg und nur wenige Wochen später Frankreich. Sämtliche alliierte Geräte müssen aber am Strand zurückgelassen werden: hunderte Geschütze und mehr als Die deutschen Erfolge lösen bei den Alliierten Ungläubigkeit und Bestürzung hervor.

General Louis Maxime Weygand stellt eine Verteidigungslinie quer durch Nordfrankreich auf, für die ihm allerdings nur 49 schwache Divisionen zur Verfügung stehen.

Juni eröffnet die von Luftstreitkräften unterstützte Heeresgruppe B den Angriff auf die Weygand-Linie in Richtung der unteren Seine.

Hier ist der Zusammenbruch der französischen Front nur noch eine Frage der Zeit. Juni verschlechtert sich die Lage Frankreichs dramatisch: Als der Feldzug bereits faktisch entschieden ist, erklärt Mussolini den Kriegseintritt Italiens.

Der 9. Am Nachmittag des Was ja nur heissen kann das die Schweiz, die noch neutral ist, angegriffen wird. Am Mittwoch, dem Am Freitag dem Mai , um 5.

Die deutschen Luftwaffen hat an diesem ersten Tag des Westfeldzuges starke Verluste, sie verliert binnen 24 Std. Erst um 6. Nun schickt General Gamelin 30 Infantriedivisionen sowie 14 motorisierte und gepanzerte Divisionen nach Belgien und Holland.

Sie ist mit Mann besetzt, und gilt als uneinnehmbar. Verluste auf beiden Seiten: Sturmgruppe Witzig 6 Tote und 20 Verwundete.

Die Fortbesatzung verliert etwa Mann. In Holland besetzt unterdessen die Armee Gen. Am Abend des Mai hat die 6. Armee GenOberst v.

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Easy-access downloads let you quickly download hi-res, non-watermarked images. Die Kommandeure bis hinauf zur Division führten ihre Verbände grundsätzlich von vorgeschobenen, mobilen Gefechtsständen aus und konnten daher auf Lageänderungen schnell reagieren.

Unter anderem standen zu Beginn der Offensive 14 Exemplare des Panzerbefehlswagen 35 t und 64 unbewaffnete Panzerbefehlswagen III zur Verfügung.

Deutlich besser als bei den Alliierten war die Zusammenarbeit mit der motorisierten Begleitinfanterie , der Fliegerabwehr , der Artillerie und der Luftwaffe siehe auch Gefecht der verbundenen Waffen.

Zudem konnte man sich auf gut eingespielte Instandsetzungs- und Nachschubtruppen stützen. Darunter befanden sich etwa Jagdeinsitzer moderner Bauart Dewoitine D.

Hinzu kamen noch etwa Stück Morane-Saulnier MS. Dieses Jagdflugzeug war zwar frisch entwickelt, aber untermotorisiert PS. Dennoch errang die MS.

Dennoch erhielten die französischen Bomberstaffeln bis zur Kapitulation am Nur die Französische Marine hatte Sturzkampfbomber : zwei Staffeln Loire-Nieuport LN.

Zum Beginn des Westfeldzuges am Als eine deutsch-französische Kontrollkommission nach dem Waffenstillstand allein im unbesetzten Frankreich einsatzbereite Flugzeuge vorfand, [30] zu denen noch Flugzeuge in Nordafrika zu zählen waren, erhob sich die Frage, warum so wenige Flugzeuge im Fronteinsatz gewesen waren.

Auch die Koordination der Kampfführung zwischen der traditionell selbständigen Luftwaffe und den Kampftruppen erwies sich als völlig unzureichend.

Die französische Luftabwehr basierte im Wesentlichen noch immer auf den gleichen Mitteln und den gleichen Frühwarnsystemen wie im Ersten Weltkrieg.

Das auf dem unzureichenden französischen Telefonnetz basierende Meldesystem war ineffektiv und langsam. Die in Nordfrankreich errichtete britische Radarkette erwies sich über Land als unausgereift und wenig nützlich.

Die Royal Air Force RAF war in Jagdwaffe Fighter Command , Bomber Bomber Command und Marineflieger Coastal Command gegliedert.

Anfang wurde das Kommando der British Air Forces in France unter Air Marshal Arthur Barratt gebildet. Zu Beginn des Westfeldzugs waren auf dem Kontinent Maschinen Jäger, Bomber, und 60 Aufklärer eingesetzt.

Die Briten lehnten ab dem Mai jede zusätzliche Entsendung von Jagdflugzeugen ab, um die Luftverteidigung der Insel, die bereits unter den von Hugh Dowding geforderten 52 Staffeln lag, [35] nicht weiter zu schwächen.

In der Schlussphase griffen in Südengland stationierte Verbände in den Kampf ein, die teilweise mit der Spitfire ausgestattet waren, deren Kampfkraft der Messerschmitt Bf zumindest ebenbürtig war.

Als Schlachtflugzeug setzte die RAF im Rahmen der Advanced Air Striking Force die veraltete einmotorige Fairey Battle ein; sie musste nach schweren Verlusten abgezogen werden.

Mit der Vickers Wellington und der Handley Page Hampden verfügte das Bomber Command über moderne Bomber zur taktischen Luftunterstützung.

Die Jagdverbände setzten sich aus 36 einmotorigen Fokker D. XXI Tiefdecker mit noch starrem Fahrwerk und 27 zweimotorigen Fokker G.

I zusammen. Die Bomberstreitmacht wurde im Wesentlichen von 16 mittleren Bombern Fokker T. V repräsentiert, von denen allerdings nur neun flugtauglich waren.

Aus den Vereinigten Staaten von Amerika waren zudem 18 leichte Bomber Douglas DB-8A geliefert worden, die aber nicht zum Einsatz gelangten.

Der Rest der Luftstreitkräfte setzte sich aus älteren Beobachtungsflugzeugen verschiedener Typen zusammen. Nur wenig mehr konnten die Luftstreitkräfte Belgiens aufbieten.

Das Gros ihrer Ausrüstung bestand aus veralteten leichten Aufklärungsbombern vom Typ Fairey Fox. Sie verfügten aber auch über 20 Jäger Hawker Hurricane Mk.

I, 22 Jäger Gloster Gladiator und 27 italienische Jäger Fiat CR. Dazu kamen noch etwa Beobachtungs- und Trainingsflugzeuge diverser Typen.

Die in den USA bestellten Jäger vom Typ Brewster B 40 Stück und Bomber vom Typ Douglas DB-7 16 Stück konnten vor dem Mai nicht rechtzeitig geliefert werden.

Luxemburg verfügte über keinerlei Luftstreitkräfte. Insgesamt verfügten die Niederlande und Belgien also über etwa Jäger und 40 Bomber, die in Bezug auf ihre Modernität mit britischen, französischen und deutschen Mustern vergleichbar, insgesamt aber relativ veraltet waren.

Zu Kriegsbeginn lag das Schwergewicht der deutschen Luftrüstung bei Flugzeugen zur Erringung der Luftüberlegenheit und zur Gefechtsfeldunterstützung hoch mobiler Truppen.

Bei den Jagdflugzeugen setzte man auf die im Spanischen Bürgerkrieg im Rahmen der Legion Condor bewährte Messerschmitt Bf , die ab in der Version Bf E ausgeliefert wurde.

Zur unmittelbaren Gefechtsfeldunterstützung diente der ebenfalls in Spanien erprobte Doppeldecker Henschel Hs , der sowohl als Schlachtflieger wie auch als Sturzkampfbomber zum Einsatz kam.

Noch vor dem Westfeldzug wurde die Hs als Sturzkampfbomber von der leistungsstärkeren Junkers Ju 87 abgelöst.

Die Kampfgeschwader waren mit zweimotorigen Bombern der Typen Heinkel He , Dornier Do 17 und Junkers Ju 88 ausgestattet.

Im Bereich Truppentransport und Versorgung griff die Luftwaffe auf die bewährte Junkers Ju 52 zurück. Im Bereich der Heeresgruppe B war die Luftflotte 2 unter General Albert Kesselring für die Luftunterstützung verantwortlich.

Hier sollte auch das Luftlandekorps unter General Student zum Einsatz kommen, das aus der 7. Flieger-Division Fallschirmjäger und der Luftlande Infanterie-Division sowie dem II.

Für den Westfeldzug standen etwa Jagdflugzeuge Bf , etwa Zerstörerflugzeuge Bf , etwa zweimotorige Kampf- und etwa Sturzkampfflugzeuge Ju 87 sowie 45 Schlachtflieger Hs zur Verfügung.

In den späten er-Jahren setzten so gut wie alle Industrienationen überhöhte Erwartungen in die kriegsentscheidende Wirkung eines Luftkrieges.

Das traf auch auf das Deutsche Reich zu; man konnte sich aber die Entwicklung einer strategischen Luftflotte aus wirtschaftlichen Gründen nicht leisten.

Man konzentrierte sich daher auf die Optimierung der taktischen Luftstreitkräfte, von denen man sich auch operative Auswirkungen versprach.

Neben dem Standardjäger Messerschmitt Bf und neuen Sturzkampfflugzeugen wurde der Bau von vergleichsweise leichten, schnellen zweimotorigen Horizontalbombern forciert, die in relativ kurzer Zeit in relativ hohen Stückzahlen hergestellt werden konnten.

Dies traf zwar auf einzelne Typen zu, nicht aber auf voll beladene, in Formation fliegende Verbände in Angriffshöhe. Auf ausreichende Abwehrbewaffnung musste dabei ebenfalls aus Gewichtsgründen verzichtet werden.

Demgegenüber wurde die Modernisierung der Luftstreitkräfte Frankreichs durch die Priorität des Ausbaus der Maginot-Linie sowie durch politische und soziale Spannungen innerhalb des Landes gebremst.

So wurde angeblich die Produktion des Jägers Bloch MB. Die Royal Air Force betrieb seit ebenfalls ein Modernisierungsprogramm, das hauptsächlich auf die Verteidigung der Britischen Inseln abgestimmt war.

Dabei wurde der Einsatz von Radar mit den damals neuartigen Methoden der Einsatzforschung im Jahr ermöglicht siehe Chain Home. Die Operationen der Landstreitkräfte auf dem Kontinent sollten mit visuellen Ortungsmethoden wie zur Zeit des Ersten Weltkrieges erfolgen.

Erst im Laufe des Afrikafeldzugs bis wurden schlagkräftige taktische Verbände geschaffen, die entscheidend zum Erfolg der Alliierten während der Landung in der Normandie beitrugen.

Obwohl die alliierten Luftstreitkräfte in Summe über etwa Jagdflugzeuge in Frankreich und den Beneluxländern verfügten, [37] konnten diese Kräfte nie koordiniert gegen die deutsche Luftwaffe eingesetzt werden.

Selbst wenn ein Angriffsverband lokalisiert werden konnte, trafen in der Regel maximal 20 bis 24 alliierte Jagdflugzeuge auf etwa 40 deutsche Messerschmitt Bf , was einer typischen Jagdgruppe entsprach.

Dennoch konnten die alliierten Jagdflugzeuge der deutschen Luftwaffe im Verlauf des Westfeldzugs über Luftsiege abringen, was bei einer längeren Dauer des Feldzugs zu einer Abnutzungssituation zum Nachteil der Luftwaffe geführt hätte.

Durch die schnelle Bodenoffensive kam dies aber nicht offen zur Wirkung. In den Morgenstunden des Mai bezog Hitler das zuvor ausgebaute Führerhauptquartier Felsennest in Bad Münstereifel- Rodert in der Nordeifel.

Von dort aus leitete er die erste Phase des Westfeldzuges, den Angriff auf die Niederlande, Belgien, Luxemburg und Nordfrankreich. Wenige Kilometer von Rodert entfernt wurde im Forsthaus Hülloch ein Hauptquartier für das Oberkommando des Heeres unter Generaloberst Walther von Brauchitsch errichtet.

Fallschirmjäger-Einheiten unter General Kurt Student wurden über den Niederlanden und Belgien abgesetzt, um strategisch wichtige Brücken und Flugplätze in der Tiefe des Raumes zu besetzen.

Der rasche Zugriff sollte zumindest in den Niederlanden ein Eingreifen der Alliierten unterbinden und die Verteidigungskräfte aufsplittern.

Die Inbesitznahme der Ziele gelang fast überall, oft aber nur unter schweren Verlusten. Infanterie-Division zwei Drittel ihrer Stärke ein und die Flugplätze mussten aufgegeben werden.

Auch der Fallschirmeinsatz der 7. Flieger-Division verlief nicht ohne Verluste, jedoch gelang es, die Brücken über das Hollandsch Diep bei Moerdijk , über die Noord bei Dordrecht und die Neue Maas bei Rotterdam unversehrt in Besitz zu nehmen und zu halten.

Die Waalbrücke Nijmegen und die Brücke bei Arnheim die das Ziel von Operation Market Garden sein sollte wurden vor dem deutschen Einmarsch gesprengt.

In Belgien gelang deutschen Fallschirmjägern am Mai mit der Einnahme des belgischen Forts Eben-Emael im Festungsring Lüttich ein wichtiger Sieg.

Durch die Eroberung konnten wichtige Brücken über den Albert-Kanal unbeschädigt genommen werden und den Heereskräften der Armee gelang der weitere Vormarsch ohne Verzögerung Schlacht von Fort Eben-Emael.

Armee, die bereits am ersten Tag das IJsselmeer erreichte und der 9. Panzer-Division nach Moerdijk, wurden die Niederlande auf dem Landweg abgeschnitten.

Da nun die französische 7. Armee General Henri Giraud die Niederlande nur mehr auf dem Seeweg unterstützen konnte, beschränkte sich Giraud auf die Verteidigung der Küste der Westerschelde vom Kanal bis Antwerpen.

Den deutschen Fallschirmjägern stand hier mit den Mariniers Marinekommandoeinheiten eine Elitetruppe gegenüber. Als am Mai ein Versuch scheiterte, den niederländischen Stadtkommandanten, Oberst Pieter Scharroo , zur Übergabe der Stadt zu bewegen, befahl der Oberbefehlshaber der Das bereits im Anflug auf Rotterdam befindliche Kampfgeschwader 54 konnte jedoch über Funk nicht mehr erreicht werden und die für diesen Fall vereinbarten Leuchtzeichen zum Abbruch des Angriffs wurden erst von der zweiten Angriffswelle deutscher Bomber erkannt.

So warfen 57 von hundert Bombern, in der falschen Annahme, ihr Angriffsbefehl bestehe noch, insgesamt 97 Tonnen Sprengbomben ab.

Die Verteidigungsanlagen am Flussufer erlitten kaum Treffer, die Altstadt hingegen wurde zerstört, wobei Zivilpersonen starben.

Sie wurde am Da die Alliierten den deutschen Angriffsschwerpunkt im Norden Belgiens vermuteten, begannen sie am Mai mit dem für diesen Fall geplanten Vormarsch zur Dyle-Breda-Stellung.

Mai kam es bei Mons zu einem historischen Treffen, bei dem sich der belgische König Leopold III. Armee den Abschnitt von Wavre bis zum Maasknie bei Namur bereits besetzt und mit dem Stellungsausbau begonnen.

Die französische 9. Armee hatte ihren linken Flügel bis zur belgischen Maas und bis Namur vorgeschoben. Die französische 7.

Armee befand sich im Anmarsch auf Antwerpen. Um der 1. In der Schlacht bei Hannut konnte Prioux am Sie sollte die alliierten Interventionstruppen reizen, wie ein wütender Stier nach Belgien zu eilen — hinein in die Falle.

Mai unterzeichnete General Henri Winkelman die Kapitulation der niederländischen Armee. Königin Wilhelmina und ihre Familie hatten zuvor am Mai das Land verlassen und waren nach London gereist; sie kündigte eine Fortführung des Widerstandes an.

Die Dyle-Stellung wurde am Mai durchbrochen; einen Tag später wurde Brüssel kampflos besetzt. Mai um Uhr morgens das Feuer ein. Der Erfolg hing davon ab, dass den belgischen und französischen Kräften keine Zeit verblieb, ihren Einsatz in den Ardennen zu koordinieren, Verstärkungen heranzuführen und die deutschen Flanken zu attackieren.

So gab der Führer der Angriffsspitze, General der Panzertruppe Heinz Guderian , bei seinem XIX.

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