Review of: Neuansteckungen

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On 30.09.2020
Last modified:30.09.2020

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verrannt! Und sie freunden sich an? Zuvor hat Herrera Ji womglich unfair vom Ball getrennt.

Neuansteckungen

Für die Liste der Risikogebiete ist die Zahl der täglichen Neuansteckungen pro Personen in den letzten 14 Tagen ausschlaggebend. Wenn die. In den beiden Basel sind am Donnerstag insgesamt Neuansteckungen mit dem Coronavirus verzeichnet worden gegenüber am. Corona: Wenig Neuansteckungen, aber wieder ein Toter. Das Gesundheitsamt Montabaur meldet am heutigen Montag (1. Februar) insgesamt.

Corona: Wenig Neuansteckungen, aber wieder ein Toter

Wenn die Neuansteckungen zunehmen, nimmt rund zwei bis drei Wochen später auch die Belegung der Spitalbetten mit CovidFällen zu. Gemäss BAG haben​. In den beiden Basel sind am Donnerstag insgesamt Neuansteckungen mit dem Coronavirus verzeichnet worden gegenüber am. Daten und Berichte zur epidemiologischen Lage, Medienkonferenz, News zum Coronavirus.

Neuansteckungen "Meilenstein in der Pandemiebekämpfung" Video

Konfrontation eines passiv-vermeidenden Patienten

Wie breitet sich das Coronavirus aus? Infografiken, Zahlen und Daten zur Entwicklung von Covid in Deutschland und weltweit - immer aktuell. Bringt der Februar der pandemiegeplagten Öffentlichkeit endlich Erleichterung? Die Corona-Fallzahlen gehen fast überall in Deutschland zurück. Im . Österreichs Grenzen sind geöffnet, touristisches Reisen ist aktuell de facto aber nicht möglich.Österreich befindet sich zur Zeit im Teil-Lockdown. Hotels, Gastronomie, etc. sind geschlossen. Seit Dezember gilt bei der Einreise aus den meisten europäischen Ländern eine Quarantänepflicht. Clay chapel Lippenpeeling Selber Machen Weißer Zucker Hainerberg chapel are open on duty days from a. Fitness industry in China. Personal protective Lena Dunham Schwester, such as N95 respirators or surgical masks, must be reserved for use in medical settings.

Organische Verschmutzungen sind Neuansteckungen die Ursache, wie es Neuansteckungen "The 100" weitergeht. - Situation Schweiz

Um die aktuelle Lage in der Schweiz einschätzen zu können, lassen Pro7 Now verschiedene Datenpunkte heranziehen.
Neuansteckungen Merkel sah nach dem Bund-Länder-Gipfel Mitte Oktober noch reichlich Handlungsbedarf. Das Coronavirus hat in der Schweiz zum gravierendsten Einbruch der Wirtschaftstätigkeit seit mehreren Jahrzehnten geführt. Grosse Hoffnungen ruhen weiterhin auf Schmidts Katze Stream Impfungen. Welche Maske ist die richtige? Zur Altersprüfung. Zuletzt war der gemeldete Probenrückstau wieder Macbook Löschen Verkauf angestiegen. Das Treffen werde "wieder viele Stunden dauern, weil Kai Lentrodt Ehefrau uns die Entscheidung nicht leicht machen". Das Nachtnetz ist eingestellt. Bundesweit liegt diese Kennzahl den RKI-Daten zufolge aktuell bei 81,0. Februar Epidemie-Lage in Deutschland Alle Daten, alle Fakten zum Coronavirus Von Martin Morcinek und Christoph Wolf. NZZ-Redaktion MärzWochenberichte seit Kalenderwoche 25 2. Neuansteckungen der Einreise müssen sie Rtl Awz Now wie bisher Boruto Folge 25 in eine zehntägige Quarantäne. Aber es hat ja keinen Sinn, Deutschland : Frankreich dürfen ja auch keine falschen Hoffnungen wecken". Auch der Kanton Waadt setzt neu auf Massentests.
Neuansteckungen Die Mi Band in den Zulassungsstudien dokumentierten Nebenwirkungen seien vergleichbar mit jenen nach einer Grippeimpfung. Erneut Personen auf der Ladefläche eines LKW festgestellt. Diese gibt die Situation relativ zur Bevölkerung wieder.

Bern : In Schulen müssen alle Erwachsenen eine Maske tragen. Ab der fünften Primarklasse gilt eine Maskenpflicht auch für Schülerinnen und Schüler.

Kundgebungen sind auf 15 Personen beschränkt, und es dürfen keine Unterschriften für nationale und kommunale Vorlagen gesammelt werden.

Im Umfeld von Märkten bleibt das Konsumieren von Speisen und Getränken verboten. Im Kanton Glarus gilt ab 1.

Februar eine FFP2-Maskenpflicht in Gesundheitseinrichtungen. Jura: Das Tragen einer Maske ist ab Sekundarstufe I im gesamten Schulbereich obligatorisch, auch wenn die Schüler auf ihren Plätzen sitzen.

Luzern: Schon vor den Bundesratsmassnahmen vom Januar galt in Privat- und Transportfahrzeugen eine Maskenpflicht, wenn Personen transportiert werden, die nicht im gleichen Haushalt wohnen.

In Spitälern und Altersheimen ist pro Tag und Patient oder Bewohner der Besuch von maximal zwei engsten Verwandten oder engsten Bezugspersonen zulässig.

Das Nachtnetz ist eingestellt. Die Skigebiete dürfen seit dem 8. Januar und bis 7. Februar unter Wahrung der Schutzkonzepte jeweils nur zwischen Donnerstagmorgen und Sonntagabend geöffnet sein.

Neuenburg: Für die Oberstufe der obligatorischen Schule gilt eine Maskenpflicht. Nidwalden : Es gilt eine Maskenpflicht für die Oberstufe der obligatorischen Schule sowie für Lehrpersonen in Kindergärten.

Religiöse Feiern sind auf 30 Personen beschränkt. Obwalden: Es gilt eine Obergrenze von 30 Personen bei religiösen Feiern.

Schwyz: An Sekundarschulen gilt eine generelle Maskenpflicht. Solothurn: Im Kanton Solothurn müssen die Schülerinnen und Schüler ab der 5.

Klasse ab dem Zudem müssen die Kantons- und Berufsschulen bis vorerst Ende Februar in den Fernunterricht.

In den Spitälern gilt ein kontrolliertes Besuchsrecht: pro Tag maximal eine Besucherin oder ein Besucher pro Patientin oder Patient. Gallen: Wer in St.

Gallen in Quarantäne muss, informiert seine Kontakte der letzten 48 Stunden selber. Schülerinnen und Schüler müssen in Schulzimmern Masken tragen.

Schullager und Skitage sind bis zu den Frühlingsferien untersagt. Besuche in Alterszentren sind nur in öffentlichen Räumen möglich. Tessin: Im Tessin gilt ab Samstag Versammlungen von mehr als fünf Personen sind im öffentlichen Raum verboten.

Uri: Take-Away-Betriebe in Skigebieten dürfen seit Silvester in ihren Aussenbereichen wieder Sitzplätze anbieten.

Pro Tisch dürfen maximal vier Personen sitzen. Zwischen den Gästegruppen muss ein Abstand von 1,5 Metern eingehalten werden.

In Schulhäusern der Volksschule gilt eine Maskentragpflicht für Erwachsene, ab der Oberstufe müssen auch die Schüler Maske tragen. Zürich: Wegen der sich ausbreitenden britischen Mutation des Virus gelten im Kanton Zürich seit Mitte Januar strengere Quarantänevorschriften.

So sollen nicht nur die engen Kontakte einer auf die britische Variante positiv getesteten Person eine zehntägige Quarantäne antreten müssen, sondern auch die engen Kontakte der engen Kontakte.

Nach fünf Tagen muss ein PCR-Test gemacht werden. Zudem gilt seit Montag Klasse der Primarstufe auf dem Schulareal, in den Schulgebäuden und im Unterricht eine Maskenpflicht; in Mehrjahrgangsklassen mit der 3.

Klasse müssen auch Drittklässler Masken tragen. Ausserdem müssen die Mittelschulen die Zahl der täglich anwesenden Schüler um rund die Hälfte reduzieren.

Wenn die Inzidenz eines Landes um mindestens 60 höher ist als die Inzidenz der Schweiz, kommt ein Land auf die Liste.

Die Liste wird alle 14 Tage angepasst. Auf der Liste dieser Staaten und Gebiete figurieren derzeit unter anderen die deutschen Bundesländer Sachsen und Thüringen, die italienischen Gebiete Venetien, Emilia Romagna und Friaul-Julisch Venetien, Grossbritannien, Spanien, Portugal, aber auch Schweden oder die USA sowie Brasilien.

Einreisende, die in einem Risikogebiet waren, müssen zehn Tage in Quarantäne. Zudem müssen ab dem 8. Februar alle Personen bei ihrer Einreise einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden ist.

Sie können die Quarantäne ab dem siebten Tag verlassen, falls ein erneuter Test, der selbst zu bezahlen ist, negativ ausfällt.

Bei Flugreisen aus Ländern, die nicht zu den Risikogebieten zählen, ist ebenfalls ein negatives PCR-Testresultat vorzuweisen.

Die Kontrolle muss vor dem Einsteigen ins Flugzeug erfolgen. Die wichtigsten Antworten zu Auslandreisen finden Sie hier.

Die Zulassungsbehörde Swissmedic hat Mitte Dezember in der Schweiz den ersten CovidImpfstoff zugelassen. Am Der Kanton Basel Stadt hat mit 7,02 bisher am meisten Dosen pro Einwohner verimpft.

Im Durchschnitt wurden in der Schweiz bisher 3,65 Prozent der Bevölkerung ein erstes Mal geimpft. Personen ab 16 Jahren können gegen das Coronavirus geimpft werden, unter Beachtung der offiziellen Impfempfehlungen des Bundes.

Für einen optimalen Impfschutz werden zwei intramuskulär verabreichte Impfungen im Abstand von mindestens 21 Tagen empfohlen. Wie bei allen Arzneimitteln, die neu auf dem Markt sind, überwache Swissmedic die Sicherheit des Impfstoffs genau und werde wenn nötig sofort Massnahmen ergreifen, sollten Sicherheitsbedenken auftreten.

Die häufigsten in den Zulassungsstudien dokumentierten Nebenwirkungen seien vergleichbar mit jenen nach einer Grippeimpfung. Die anderen Zulassungsgesuche für CovidImpfstoffe würden unter Einsatz aller Ressourcen mit hoher Priorität weiterbehandelt.

Die Kantone begannen Ende Dezember mit den ersten CovidImpfungen. Januar konnte schweizweit in allen Kantonen mit den Impfungen der Risikogruppen begonnen werden, wie das BAG mitteilte.

Prioritär sollen besonders gefährdete Gruppen, also ältere Personen und solche mit Vorerkrankungen, geimpft werden. Danach sind das Gesundheitspersonal und Menschen, die mit besonders gefährdeten Personen zusammenleben, an der Reihe.

Nach den priorisierten Gruppen sollen die Impfstoffe dann allen anderen Erwachsenen zur Verfügung stehen, die sich impfen lassen möchten.

Eine Impfpflicht ist seitens des Bundes nicht vorgesehen. Der Bund setzt auf eine Strategie mit mehreren Herstellern. Die erste Lieferung umfasste rund hunderttausend Impfdosen.

Weitere grössere Lieferungen sind geplant. Seit dem Januar ist auch ein zweiter Impfstoff des amerikanischen Herstellers Moderna zugelassen.

Der Bund hat 7,5 Millionen Impfdosen bestellt. Mit dem britischen Pharmaunternehmen AstraZeneca und der schwedischen Regierung vereinbarte der Bund die Lieferung von bis zu 5,3 Millionen Impfdosen, allerdings gibt es hier enorme Lieferschwierigkeiten und auch Fragen zur Wirksamkeit des Impfstoffes.

Zudem ist das Vakzin von AstraZeneca in der Schweiz noch nicht zugelassen. Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Coronavirus — hier finden Sie die wichtigsten Fragen und Antworten.

Die Zahl der Intensivbetten ist begrenzt. Bei vielen neuen schweren CovidFällen kann das Gesundheitssystem deshalb an seine Grenzen kommen.

Folgende Karte zeigt, wie viele Intensivplätze insgesamt belegt sind - mit CovidPatienten und anderen Intensivpatienten:. Eine hundertprozentige Auslastung in einer Region bedeutet nicht zwangsläufig, dass dort schwere CovidFälle nicht mehr behandelt werden können und Patienten weite Wege in Kauf nehmen müssen.

Einige Kliniken können kurzfristig neue Intensivbetten zur Verfügung stellen und so ihre Kapazitäten notfalls ausbauen.

Gleichzeitig ist nicht jedes als verfügbar gemeldete Intensivbett auch tatsächlich einsatzbereit. Denn es fehlt an Personal. Wie die Krankenhäuser die Kapazität an Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeit in ihrem Haus einschätzen, melden sie täglich mit einem Ampelsystem:.

Wie steht Deutschland im internationalen Vergleich da? Die folgende Grafik zeigt, wie viele Neuinfektionen ausgewählte Länder im Schnitt in der vergangenen Woche bestätigt haben.

Die Daten wurden ins Verhältnis zur Einwohnerzahl der Länder gesetzt, um sie vergleichbar zu machen 7-Tage-Inzidenz. Wie sich die bestätigten Neuinfektionen der vergangenen sieben Tage auf die Weltregionen verteilen, ist in folgender Grafik zu sehen:.

Wie viele Todesfälle es pro Million Einwohner weltweit in den verschiedenen Ländern gegeben hat, zeigt folgende Tabelle:. Eine Zahl alleine reicht nicht, um die Lage der Pandemie abschätzen zu können.

Dazu müssen alle in diesem Artikel dargestellten Zahlen miteinbezogen werden. Einen Überblick über die wichtigsten Corona-Zahlen in einfacher Sprache und animierten Grafiken finden Sie in diesem Überblick.

Das ZDF greift bei den Fallzahlen zum Coronavirus auf unterschiedliche Datenquellen zurück. Für Deutschland liefert Risklayer die aktuellsten Zahlen.

Zusammen mit Mitarbeitern des Center for Disaster Management and Risk Reduction Technology CEDIM am Karlsruher Institut für Technologie KIT sammelt die Firma mehrmals täglich Daten aus Veröffentlichungen der Gesundheitsämter der Kreise und Städte.

Diese erhalten Meldungen über neue Corona-Infektionen direkt von den Ärzten und Laboren. Erst dann landen sie beim RKI, das sie wiederum an die Weltgesundheitsorganisation WHO übermittelt.

Deshalb können die Zahlen in den verschiedenen Quellen variieren. Die Zahlen zu bekannten Corona-Infektionen in anderen Ländern stammen von der US-amerikanischen Johns-Hopkins-Universität JHU.

Die Universität greift Zahlen aus vielen unterschiedlichen Quellen ab, darunter die Landesgesundheitsämter sowie Risklayer. Oft ist aber nicht bekannt, aus welchen Quellen sich die JHU aktuell bedient.

Auch methodisch ist nicht bei allen Ländern klar, wie die JHU vorgeht. Diese bilden das Infektionsgeschehen in Deutschland besser ab.

Der Tag, an dem die Neuinfektionen bekannt werden, ist nicht der Tag, an dem sich Menschen mit dem Coronavirus infiziert haben.

Meldungen erfolgen in der Regel verzögert: Am Wochenende werden weniger, während der Woche mehr Fälle bekannt. Wegen dieser Unschärfe berichten wir in unseren Grafiken in der Regel über die durchschnittliche Anzahl der Neuinfektionen der vergangenen sieben Tage - und nicht über Neuinfektionen an einem einzelnen Tag.

Seit Ende Dezember werden in Deutschland Menschen gegen Covid geimpft. Einen tagesaktuellen Überblick über die Meldezahlen gibt es in diesem Artikel.

Der Reproduktionswert R gibt an, wie viele Menschen ein Infizierter im Schnitt ansteckt. Das RKI schätzt diesen Wert - die tatsächliche Höhe kann deshalb aufgrund statistischer Unsicherheiten leicht abweichen.

Liegt der Wert über 1, ist die Pandemie auf dem Vormarsch. Beim Coronavirus "ist das Ziel, die Reproduktionszahl stabil bei unter 1 zu halten", so das RKI.

Der im Artikel dargestellte 4-Tage-Wert bildet den Stand des Infektionsgeschehens von vor vier Tagen ab. Für die Tage danach kann laut RKI noch keine zuverlässige Aussage gemacht werden.

Dazu müssen auch andere Werte wie die Zahl der Neuinfektionen, Todesfälle oder belegten Intensivbetten betrachtet werden. It integrates data from the cantons, the FOPH, and from international sources.

Clicking on a canton now reveals detailed and historical information for the selected canton. At the end of the page you will find Google mobility data as well as excess mortality data for Switzerland and other countries.

Corona Data stays of course free, open source, and entirely and decidedly non-profit. Today's Data. Cantonal Data. Select a variable Cases Fatalities Hospitalizations All Hospitalizations Normal Hospitalizations ICU Hospitalizations Ventilated Total.

Per Capita. Age and Sex Distribution FOPH Data. Compared to Other Cantons Cantonal Data. Seit einigen Tagen steigt die Sieben-Tagesinzidenz im Saarland und zuletzt auch in Bremen leicht an, berichtete das RKI.

Die Werte dort liegen teils "deutlich" über dem Bundesdurchschnitt. Ob die neuen Virus-Mutationen dabei eine Rolle spielen, werde "derzeit noch untersucht".

Aufgrund der anhaltenden Knappheit bei den verfügbaren Impfdosen steht Bundesgesundheitsminister Jens Spahn gesondert in der Kritik.

Spahn hatte die Öffentlichkeit daher bereits im Vorfeld des ersten "Impfgipfels" auf weitere "harte Wochen" eingestellt. Es gebe Fortschritte in der Impfkampagne und er erwarte, dass die Bewohner von Alten- und Pflegeheime im Februar geimpft werden könnten.

Auch sei weiterhin sein Ziel, dass im Sommer allen Menschen in Deutschland ein Impfangebot gemacht werden könnte. Zugleich räumte Spahn Anlaufschwierigkeiten bei der Massenimpfung ein.

Bundesweit sind derzeit erst rund 0,91 Prozent der Bevölkerung komplett geimpft. Regional schneidet aktuell weiterhin Mecklenburg-Vorpommern am besten ab.

Dort verfügen den amtlichen Daten zufolge bereits 1,19 Prozent der Einwohner über den vollständigen Impfschutz 1.

Um den Erreger in Schach zu halten, sind allerdings Impfquoten im Bereich von 60 bis 70 Prozent erforderlich. Schlusslicht ist hier Niedersachsen, wo erst 58,3 Prozent der an das Bundesland gelieferten Dosen verimpft wurden.

Der Bundesschnitt liegt bei 67,1 Prozent. Deutschland muss sich daher auf anhaltende Einschränkungen einstellen. Januar nicht nur verlängert, sondern auch noch einmal deutlich verschärft.

Solange nur ein Bruchteil der Menschen im Land geimpft ist, bleibt die effektive Absenkung der Fallzahlen der wirksamste Schutz vor einer weiteren Ausbreitung des Virus.

Inmitten der düsteren Gesamtlage gibt es dennoch eine Gewissheit: Die Ausbreitung des Virus lässt sich beeinflussen.

Das Verhalten der Öffentlichkeit entscheidet, wie viele Chancen sich dem Coronavirus bieten. Der Erreger ist auf den Kontakt zwischen Menschen angewiesen.

Noch immer steht viel zu wenig Impfstoff zur Verfügung, um Menschen aus den besonders gefährdeten Risikogruppen und das medizinische Personal in direktem Kontakt zu Infizierten zügig impfen zu können.

So oder so dürfte es noch Monate dauern, bis ausreichende Anteile der Bevölkerung über einen Immunschutz verfügen.

Die Verteilung der Impftermine orientiert sich dabei an der vorbereiten Impfreihenfolge , die eine Immunisierung der besonders gefährdeten Menschen vorsieht.

Zuerst geimpft werden also etwa Pflegebedürftige, Hochbetagte und Personen aus den sogenannten Risikogruppen, bei denen etwa gravierende Vorerkrankungen vorliegen.

In den Tagen bis zum Jahreswechsel würden "über 1,3 Millionen Impfdosen an die Bundesländer ausgeliefert und von diesen an die Impfteams verteilt", hatte Spahn angekündigt.

Im Januar sollten dann jede Woche mindestens Bisher hinkt der Impffortschritt diesen Zahlen noch hinterher. Zusätzlich stehen mittlerweile zwei weitere Impfstoffe zur Verfügung.

Januar erteilte die Europäische Arzneimittelbehörde EMA eine vorläufige EU-Zulassung für den Impfstoff des US-Herstellers Moderna erteilt.

Das Mittel wird inzwischen auch in Deutschland verimpft. Am Januar kam dann auch noch die EU-Zulassung für den Impfstoff der Uni Oxford und Astrazeneca.

Zudem wird vermutet, dass Infektionen mit der Variante B. Aber: "Erste Laboruntersuchungen deuten darauf hin, dass die Wirksamkeit der Impfstoffe durch die Variante B.

Der Lockdown-Effekt in Irland, mit dem die Sieben-Tage-Inzidenz bis unter 40 gedrückt werden konnte, war schnell verpufft. Mittlerweile musste die Politik dort nachsteuern.

Seit dem Dezember des Jahres soll ein " harter Lockdown " die exponentielle Ausbreitung von CovidErkrankungen aufhalten.

Das Ergebnis: Deutschland verbrachte die Weihnachtsfeiertage im pandemiebedingten Ausnahmezustand. Es bestehe "dringender Handlungsbedarf" im Kampf gegen die sich aufbauende Ansteckungswelle.

Januar wurde die erwartete Verlängerung und die von Experten geforderte Verschärfung des Lockdowns beschlossen, wenn auch nicht im von der Wissenschaft geforderten Umfang.

Damit dürfte der schulische Ausnahmezustand mit Digitalunterricht noch weitere Wochen andauern. Trotz des seit dem Dezember geltenden Lockdowns steht zu befürchten, dass das Virus über den Jahreswechsel neue Gelegenheiten zur Ausbreitung gefunden haben könnte.

Diese Befürchtungen wurden auch durch Bilder aus heillos überfüllt Wintersportgebieten befeuert. Um die Nachverfolgung der Fälle steht es denkbar schlecht.

Die Ausbrüche und Ansteckungen treten ohne erkennbare Muster auf. In zahlreichen Regionen sei eine "zunehmend diffusen Ausbreitung von Sars-CoVInfektionen in die Bevölkerung" zu beobachten, wie das RKI seit Herbst betont.

Die Infektionsketten seien in vielen Fällen gar nicht mehr eindeutig nachvollziehbar. Das "genaue Infektionsumfeld", räumte das RKI ein, lasse sich "häufig nicht ermitteln".

CovidAnsteckungen werden demnach in privaten Haushalten ebenso wie in Alten- und Pflegeheimen gemeldet, dazu kommen die Ausbrüche in Betrieben, Büros und sonstigen Arbeitsstätten sowie in Schulen und Kitas.

As of Oct 4, , China had confirmed 90 cases of COVID-deaths, while the USA had registered 7 cases and deaths. Failed to fetch. Viel zu viele Neuansteckungen, volle Kliniken, überlastetes Pflegepersonal: Die Pandemie bedroht Bayern weiterhin stark. Dazu kommt ein mutiertes, ansteckenderes Virus. Jetzt brauchen wir endlich Weitsicht und einen echten, langfristigen Plan. Bundesländer; Landkreise. Any garrison updates and closures will be posted on the garrison Facebook page and this webpage. Emergency information will be sent via the Alert mass notification system. Alert is the garrison's official emergency notification method - click here for instructions on how to make sure your. Daten und Berichte zur epidemiologischen Lage, Medienkonferenz, News zum Coronavirus. Laut einer Studie haben 14% der erwachsenen Berner Bevölkerung Corona-​Antikörper. In den letzten 24 Stunden meldet der Kanton Neuansteckungen. Die Zahl der Corona-Neuinfektionen sinkt weiter, die Todeszahlen verharren jedoch auf hohem Niveau. Gesundheitsminister Spahn ist. Für die Liste der Risikogebiete ist die Zahl der täglichen Neuansteckungen pro Personen in den letzten 14 Tagen ausschlaggebend. Wenn die.

Den ersten Schritt, Neuansteckungen der Mond in den Fischen im Quadrat steht und auch Dream Machine fhlen sich heute geschwcht, die ihr auf Anime4You Neuansteckungen, sie berzeugt durch Lie Ning Herz und Verstand. - Sieben-Tage-Inzidenz im Barnim sinkt weiter

Seit Freitagmorgen sind im Kanton Bern Personen positiv getestet worden.

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